Im Fluss

Politforum Bern

Einladung zur Debatte: Mi, 21. Februar 2024 : 18:30-20:00 Uhr:

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Einladung zur Debatte

Mi, 21. Februar 2024 

18:30-20:00 Uhr

 

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In einem dicht bebauten urbanen Wohn- und Lebensraum wie der Stadt Bern treffen unterschiedliche Bedürfnisse an das Mit- und Nebeneinander aufeinander. Wo die einen wohnen, wollen die anderen feiern. Im Sommer 2023 fanden in Bern viele grosse Veranstaltungen, Konzerte sowie kulturelle und gastronomische Zwischennutzungen statt. Was die einen freute, sorgte für Ärger und Unverständnis bei den anderen.

Gemeinsam mit Anwohner:innen und Veranstalter:innen gehen wir der Frage auf den Grund, wie wir einen urbanen Raum gemeinsam so gestalten können, dass auf alle Bedürfnisse gleichermassen eingegangen werden kann. Wie geräuschvoll soll und darf eine Stadt wie Bern sein und wann ist es zu laut? Wie lebendig soll und darf eine Stadt sein und wann ist es zu viel? Was können Veranstalter:innen und Anwohner:innen machen, damit die Koexistenz von Wohnen und Kultur gelingt? Wie entscheiden die Bewilligungsbehörden, welche Anlässe durchgeführt werden können und welche nicht?

Podiumsdiskussion mit:

  • Philippe Cornu, Project Manager Festivals, Gadget abc Entertainment Group AG
  • Diego Dahinden, Mitinhaber Kapitel Bollwerk, Vorstand Bar- und Clubkommission
  • Sibyl Eigenmann, Grossrätin, Anwohnerin
  • Marc Heeb, Leiter Polizeiinspektorat Stadt Bern

Moderation: Sophie Reinhardt, Politikredaktorin Blick

Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Bar- und Clubkommission Bern (BuCK) durchgeführt.

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Archiv

Der Samichlous im Gwäxhuus

 

Keine Fernwärme für den Altenberg

In 15 Jahren - sollte es denn auch klappen - hat der Stdteil V sein Fernwärmenetz. Der Altenberg hingegen wird auch dannzumal nicht in den Genuss der riesiegen Zentralheizung kommen, was insofern nicht ganz unverständlich ist, da unser Gebiet mehr...

In 15 Jahren - sollte es denn auch klappen - hat der Stdteil V sein Fernwärmenetz. Der Altenberg hingegen wird auch dannzumal nicht in den Genuss der riesiegen Zentralheizung kommen, was insofern nicht ganz unverständlich ist, da unser Gebiet nicht allzu dicht bebaut ist. Eine oekonomisch vertretbare Erschliessung scheint nicht gegeben. 

rot = geplante Fernwärme-Erschliessung blau = bestehende Nahwärme-Verbünde

Doch gibt es auch eine gute Nachricht fürs Quartier: Die sehr effizient zu beteibenden Ersonden-Wärmepumpen sind im ganzen Quartier erlaubt, siehe grüne Flächen:

Für mehr Informationen steht allen Interessierten die Energieberatungsstelle zur Verfügung: 

https://energieberatungstadtbern.ch/

 

ARL 230920 Präsentation Energieberatung.pdf [PDF, 714.92kB]

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Quartierrundgang

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe «Sicherheitsperspektiven» besuchte Regierungspräsident Philippe Müller am 26. August die mehr...

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe «Sicherheitsperspektiven» besuchte Regierungspräsident Philippe Müller am 26. August die Quartierkommissionen der Berner Stadtteile Breitenrain-Lorraine (Stadtteil V, DIALOG Nordquartier) sowie Kirchenfeld-Schosshalde (IV, Quavier).Die Angehörigen der Quartiervertretungen führten Philippe Müller zu Bauten und Plätzen, die aus ihrer Sicht einer besonderen Würdigung – im Positiven wie im Kritischen – bedürfen. Müller wurde von Spezialisten der Kantonspolizei Bern sowie der Berner Fachhochschule begleitet, die auf dem Rundgang ihre langjährige Erfahrung und Expertise einbrachten. Der rege Austausch fand in einer sehr freundlichen und offenen Atmosphäre statt und war – auch wenn die Meinungen teilweise auseinandergingen – von Respekt geprägt. Aus den zahlreichen interessanten Diskussionen und Beobachtungen lassen sich verschiedene Erkenntnisse ableiten, die hier skizzenartig zusammengefasst werden:

1. Erkenntnis aus dem Quartierrundgang 

Im dichtbesiedelten städtischen Raum müssen die teils sehr unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Anspruchsgruppen tagtäglich ausgehandelt werden. Kompromisse müssen gefunden werden.

2. Erkenntnis aus dem Quartierrundgang 

Die Quartierkommissionen und Leiste spielen bei der Interessensvertretung der Bewohnenden eine besonders wichtige Rolle. Die zunehmende Komplexität der Sachgeschäfte lässt das klassische Milizwesen jedoch an seine Grenzen stossen.

3. Erkenntnis aus dem Quartierrundgang 

Selbst Themen, die auf den ersten Blick nichts mit Sicherheit zu tun haben, können die Sicherheit betreffen.

Quelle & mehr Infromationen: Sicherheitsdirektion des Kantons Bern

 

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Erweiterung grosse Begegnungszone

Am 6. September hat der ARL über den DIALOG Nordquartier den Antrag für die Erweiterung der Begegnungszone eingereicht.

Die 2022 erfolgte mehr...

Am 6. September hat der ARL über den DIALOG Nordquartier den Antrag für die Erweiterung der Begegnungszone eingereicht. 

Die 2022 erfolgte Umsetzung der ersten grossflächigen BGZ der Stadt Bern "Begegnungszone Nordquartier" vom Wankdorf bis in die Lorraine hat im Perimeter zu einer erfreulichen Verkehrsberuhigung und Verbesserung der Verkehrsübersicht geführt, woraus resultiert, dass die Aufenthalts- und Lebensqualität deutlich gestiegen ist. Nichtsdestotrotz ist das Nordquartier nach wie vor ein Flickwerk aus unterschiedlichen Temporegimen. 

Mit Augenmass sollen jetzt die Begegnungszonen zusammengeführt werden: Tempo 30 auf Quartier-Verbindungsstrassen und Tempo 50 auf dem Basis- und Erschliessungsnetz werden - wo nötig und sinnvoll - bestehen bleiben, alle anderen Quartierstrassen sollen Begegnungszonen werden.

So wird unser Quartier noch einmal mehr lebenswert!

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DAS FEST

Mit einem kleinen Quäntchen Neid mussten bislang die Rabbentaler unter der Kornhausbrücke hindurch Richtung Osten schielen, wenn die Lerbersträssler ihr schon traditionelles Strassenfest abhielten.

Nun aber haben sich eine Handvoll mehr...

Mit einem kleinen Quäntchen Neid mussten bislang die Rabbentaler unter der Kornhausbrücke hindurch Richtung Osten schielen, wenn die Lerbersträssler ihr schon traditionelles Strassenfest abhielten. 

Nun aber haben sich eine Handvoll wackerer Bewohnerinnen und Bewohner, namentlich Catherine Bernasconi, Alice Ponchio, Peter Bernasconi, Hansjörg Leibundgut, Claudia Kohli Reichenbach und Andy Gilgenein ein Herz gefasst und mit einer Vielzahl von freiwilligen Helferinnen und Helfer das Rabbentalfest auf die Beine gestellt! 

Und was für ein gelungenes Fest! Letzten Samstag verwandelte sich der abgesperrte Teil der Rabbentalstrasse zu einem Platz der Freude und ungezwungenem Beisammensein.

Wir Altenberglerinnen und Altenbergler bedanken uns sehr für diesen gelungenen Anlass und freuen uns schon jetzt auf das nächste Rabbantalfest!

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